
Samstag, 19 September 2009
Craniomandibuläre Dysfunktionen und deren Therapie rückt zunehmend in den Mittelpunkt täglichen zahnärztlichen Handelns. Häufig werden im Rahmen der Therapie auch Aufbissschienen eingesetzt, die gelegentlich wirken und gelegentlich nicht wirken.
Ziel dieses Vortrags ist es, die Faktoren von Erfolg und Misserfolg spezifisch zu beleuchten. Dabei wird vor allen Dingen auf den Stellenwert einer strukturierten zahnärztlichen Diagnostik eingegangen. Zusätzlich wird aber auch der Stellenwert von bildgebenden Verfahren (konventionelles Röntgen, 3D-Röntgen und MRT) und von elektronischen Registriersystemen (ArcusDigma II, Cadiax compact, Condylocomp, Freecorder und JMA einserseits sowie IPR- bzw. DIR-System andererseits) kritisch beleuchtet.
Die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden einen wesentlichen Einfluss auf die zukünftige Gestaltung Ihrer Aufbissschienen haben.
Gegenwärtige Tätigkeiten