ZTM Andreas S. Drechsel, Passau

Wie steigert Comparits-ISUS meinen Erfolg als Labor?
Ein Überblick und meine Erfahrungen."
Samstag, 18. September 2010
- Ablauf von 2 Patientenfällen im Labor.
- Ein Grenzfall! Wie konnten wir mit ISUS einem Patienten helfen, wo es mit konventioneller Technik für uns nicht möglich gewesen wäre.
- Zahntechnik im Wandel. Wohin bewegen wir uns.
- Akquise von ISUS. Wie sind wir als Labor vorgegangen und wie haben wir uns erfolgreich am Markt platziert.
Curriculum vitae
Berufserfahrung
- 1997–2000 im Siegfried Drechsel - Dental-Labor Passau.
- Leitender Angestellter.
- Organisationsleitung – Kundebetreuung und Neugewinnung, Fakturierung und technische Kontrolle.
- Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen und –Seminare belegt wie Verkauf- Mitarbeiterführung- Persönlichkeitstraining- Marketing- Laborführung und sämtliche technische Weiterbildungskurse – Schwerpunkt Implantologie und Vollkeramik.
- 3D-Planungssysteme: Med 3D und NobelGuide.
- CAD-CAM Technologie: Cercon, ISUS und Procera.
- Seit Januar 2001 Betriebsübernahme und selbständiger Unternehmer
- Betriebsgründung 1966 (Siegfried Drechsel).
- Übernahme in zweiter Generation 2001.
- 25 Mitarbeiter.
- Seit 2005 im ProLab-Akademierat und bis 2008 zuständig für die ProLab-Öffentlichkeitsarbeit.
Ausbildung
- 1988–1992…zum Zahntechniker,
- 1996–1997…zum Zahntechnikermeister – Meisterschule München,
- seit 2001 Betriebsinhaber,
- 2003 – 2004…zum zertifizierten ProLab Fachlabor für Implantatplanung und -Prothetik,
- seit 2004 Zertifizierung zum GZM (ganzheitliche Zahnmedizin und –Technik) Labor,
- seit 2006 Dekra-Siegel für das Kundenfreundliche Labor.
Kontakt und Info
FGZM
Fördergemeinschaft der Zahntechniker Meisterschule Berlin - Brandenburg e.V.
Kay Axthelm
Tel: 0049 (0)30 / 259 03 - 421
Teilnahmegebühren
Ohne Ermäßigung
90 Euro
Absolventen
70 Euro
Fördermitglieder
40 Euro
Meisterschüler
Azubis/Studenten
30 Euro
Nur Abendveranstaltung
25 Euro
Fortbildungspunkte*
Zahnärzte erhalten für diese Veranstaltung

*Die Punktevergabe erfolgt nach den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK.

