Carsten Fischer, Hamburg

Haltelemente: Von Stegen, Primärkronen und individuellen Abutments – CAD/CAM in der Implantat-Prothetik
Samstag, 17. September 2011
Besonders in der Herstellung von Halteelementen auf Zähnen und Implantaten ist der Fortschritt rasant. Hier unterstützt uns die CAD/CAM-Technologie in unserem handwerklichen Können und bietet uns eine Fertigungsqualität, die mit herkömmlichen Methoden nur schwierig oder überhaupt nicht zu erreichen ist. Lernen Sie mit Carsten Fischer diese Vorteile für sich zu nutzen und sicher umzusetzen. In diesem Vortrag vermittelt Carsten Fischer mit seiner Erfahrung aus der Praxis, wie die Kombination von Halteelementen und digitalen Technologien in der Implantat-Prothetik in idealen Einklang zu bringen ist. Von der Planung bis zur klinischen Phase beim Zahnarzt werden alle relevanten Schritte und Entscheidungskriterien beschrieben.
- Cercon® art – individuelle Doppelkronen auf Zähnen und Implantaten
- 15 Jahre Weigl-Konzept, eine Standortbestimmung
- Individuelle einteilige und zweiteilige Abutments aus Zirkonoxid und Titan
- Verschraubte Stege – wie ISUS by Compartis® Mehrwert für Labor, Zahnarzt und Patient bietet
Primär mögen´s alle weiß
Samstag, 17. September 2005
Das dritte Lächeln unter Verwendung von Cercon-telescope.
Zirkonoxid überzeugt den Patienten unmittelbar durch seine Material- und Farbperformance. Innen weiß und außen weiß - dies verheißt eine Ästhetik ohne Kompromisse. Der Werkstoff löst dieses Versprechen tatsächlich ein.
Gerade im Bereich der Halteelemente eröffnet der Werkstoff ungeahnte Möglichkeiten, denn die Haltung vieler Patienten zum Thema herausnehmbarer Zahnersatz ist nicht selten geprägt durch ihre Angst vor unästhetischen Gebissen, wie sie uns gerade bei älteren Menschen wiederholt auffallen.
Das Bild vom Zahnersatz im Wasserglas, von grauen, schlecht sitzenden metallverstärkten und geruchsintensiven Prothesen ist Teil dieser Angst; es droht der Gesichtsverlust, eine psychologische Barriere.
Das Cercon-telescope mit galvanischer Feingoldmatrize und intraoraler Fügung wurde entwickelt, um den oben genannten Ängsten eine Methode entgegenzustellen, die sich an den originären Bedürfnissen der Patienten orientiert. Dieses Cercon-telescope zeigt sich gegenüber anderen als Überlegen und verkürzt die Behandlungszeiten um etwa 50%.
Sowohl eine hochwertige Ästhetik als auch alle phonetischen, hygienischen und kaufunktionellen Bewertungskriterien bedeuten einen Quantensprung in der Entwicklung von Behandlungskonzepten und eine neue Dimension an natürlicher Sicherheit für den Patienten.
Curriculum vitae
- Carsten Fischer ist seit 1996 selbstständiger Zahntechniker mit seinem Betrieb in Frankfurt am Main. Seit 1994 ist Carsten Fischer als nationaler, sowie internationaler Referent tätig und unterstreicht diese Tätigkeit durch weltweite Publikationen in vielen Ländern. Er ist Mitglied in verschiedenen Redaktionen und Fachbeiräten.
- 1992 Ausbildung zum Zahntechniker
- 1994 Referententätigkeit
- 1996 Firmengründung
- 2000 Gründung von Sirius Dental Innovations
- 2007 Umzug nach Frankfurt Sirius dental&coaching, Fachlabor für vollkeramischen Zahnersatz.
Kontakt und Info
FGZM
Fördergemeinschaft der Zahntechniker Meisterschule Berlin - Brandenburg e.V.
Kay Axthelm
Tel: 0049 (0)30 / 259 03 - 421
Teilnahmegebühren
Ohne Ermäßigung
90 Euro
Absolventen
75 Euro
Fördermitglieder
40 Euro
Meisterschüler
Azubis/Studenten
30 Euro
Nur Abendveranstaltung
25 Euro
Fortbildungspunkte*
Zahnärzte erhalten für diese Veranstaltung

*Die Punktevergabe erfolgt nach den Leitsätzen der BZÄK/DGZMK.

