
Samstag, 22. September 2007
T i F® - Totalprothetik in Funktion
Individuelle Totalprothetik - Konsequente Wege zum Erfolg
Vorurteile wie beispielsweise: „Das Schwerste in der Zahnheilkunde oder der Zahntechnik ist die Totalprothetik“ werden leicht durch das Wissen um das Zusammenspiel und die Zusammenhänge einzelner Arbeitsschritte entkräftet.
Fehlerhaft eingebaute Einzelschritte im Aufbau eines so sensiblen Instrumentes oder „Werkzeuges“ wie das einer totalen Prothese, werden das Resultat jedoch in jedem Fall in ihrer Funktionsweise negativ beeinflussen.
Schuldzuweisungen der Zahnärzte oder Zahntechniker untereinander führen meist am erhofften Ziel, die Arbeit zu verbessern, vorbei. Zum gewünschten Erfolg führt nur die Erkenntnis der Fehler und deren Beseitigung.
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Team ist eine dabei wesentliche Voraussetzung zur Verbesserung des Gesamtergebnisses.
Praxisnah werden dem zahntechnischen und zahnmedizinischen Zuhörer immer wiederkehrende Fehler, die meist im Verborgenen stecken, aufgezeigt wobei gleichzeitig erklärt wird, wie sie zukünftig vermieden werden können.
Inhaltlich werden dabei im Wesentlichen die Erstabformung, das Centric-Tray (Vorbestimmung der Kieferrelation), die Funktions-Abformung, die Modellanalyse, die statischen - und die Schubkräfte auf die Prothesenbasen, die entsprechenden Aufstellungen zur Vermeidung von Schubkräften und die fertigen Arbeiten in situ vorgestellt.
Philosophie
Die energetische und unstillbare Freude über das gemeinsame Arbeiten mit partnerschaftlichen Zahnärzten und zahntechnischen Kollegen zur Versorgung zahnloser Menschen verhalf Karl-Heinz Körholz seit bereits über einem Viertel Jahrhundert gegen so viele falsche Vorurteile über dieses Thema anzukämpfen, um die Totalprothetik persönlicher, patientengerechter und qualitativ optimiert anbieten zu können.
Auf der Suche nach Gleichgesinnten wirbt er seit über 20 Jahren in der Fachpresse und in Schulungen für dieses hochsensible, spannende und dankbare Thema.
Da Vinci-TRIGODENT
In den Da Vinci’s aus Meckenheim fand er 1996 in Sand in Taufers in den Siegern des Newcommer-Wettbewerbes endlich die Gleichgesinnten, mit denen er gemeinsam seit dieser Zeit individuelle Patientenversorgung für interessierte Patienten und Zahnärzte anbot.
Mit dem Beginn des Jahres 2007 startete Karl-Heinz Körholz mit den Begründern von Da Vinci Dental, Massimiliano Trombin und Achim Ludwig, das neueste Projekt: Da Vinci-TRIGODENT.
Aus der Taufe gehoben wurde das Fachlabor für vollprothetische und implantatgetragene Prothetik. Durch diese Symbiose reifte die von den Da Vinci’s und Karl-Heinz Körholz lang ersehnte und vom Markt gewünschte Institution zur Blüte, die dem Patienten und Zahnarzt im festsitzenden wie totalprothetischen Zahnersatz und in deren Verbindung unter Beibehaltung höchster Qualitätsmerkmale eine beinahe einzigartige funktionelle wie ästhetische prothetische Vollversorgung