Die Meisterausbildung ist in 16 Module gegliedert.
Durch die Modularisierung der Ausbildung werden die Inhalte lernfeldbezogen vermittelt. Wenn z.B. Modul 9 (Implantate) unterrichtet wird, ist der theoretische Unterrichtsinhalt auf diese Thematik abgestimmt und im praktischen Unterricht wird eine Implantatarbeit angefertigt. So streben wir eine möglichst breite Ausbildung an, deren Theorie und Praxis mit den Anforderungen des Laboralltags verknüpft ist.
Die theoretische Ausbildung findet in Schulungsräumen mit moderner Medienausstattung statt.
Im Computer-Schulungsraum üben Sie die Erstellung des Umsetzungskonzeptes, einen Bestandteil der praktischen Meisterprüfung, und die Abrechnung zahntechnischer Arbeiten. Im Rollenspiel proben Sie das Fachgespräch der praktischen Meisterprüfung.
Durch schriftliche Tests helfen wir Ihnen, Ihren Wissensstand zu überprüfen. Vor der Meisterprüfung Teil II wird der theoretische Lehrstoff in kompakter Form wiederholt.
In der Praxis demonstriert der Dozent die wichtigen Arbeitsschritte und steht Ihnen hilfreich zur Seite. So können Sie z. B. Ihre Arbeitsschritte prüfen und sich noch ein paar Tipps geben lassen. Und wenn es mal nicht so richtig läuft, kann Ihnen der Dozent an Ihrer Arbeit die Vorgehensweise erklären. Die fertigen Arbeiten werden am Ende der Module besprochen und auf Wunsch bewertet.
Zum Schluss steht die Generalprobe vor der Prüfung. Jede Prüfungsarbeit wird dadurch mindestens einmal geübt.