Meisterprüfung 2012

Stephan Jung

Stephan Jung

Katrin Erdmann

Katrin Erdmann

Katrin Erdmann

Katrin Erdmann

Katrin Erdmann

Katrin Erdmann

Katrin Erdmann

Katrin Erdmann

Nathalie Schottstädt

Nathalie Schottstädt

Nathalie Schottstädt

Stephan Jung

Stephan Jung

Stephan Jung

Peter Pischel

Andreas Thaute

Philipp Thomas Stark

Katrin Erdmann

Katrin Erdmann

Kerstin Nuss

Dieses Jahr hatten wir mit ganz anderen Problemen zu kämpfen als sonst üblich. Unser Haus wurde kernsaniert. Alle Elektroleitungen, alle Wasser- und Abwasserleitungen und alle Heizungen wurden ausgetauscht und ersetzt. Leider fiel die Zeit (anders als geplant) in die Meisterprüfungszeit. Zusätzlich hatten wir dieses Jahr eine „große Meisterprüfung“, das heißt der Vollzeit- und der Teilzeitkurs hatten jeweils 9 Tage Meisterprüfung hintereinander.

Kurzer Hand hat uns die Berufsschule „OSZ Körperpflege Berlin“ das Angebot gemacht, uns Obdach zu geben. Mit einem Umzugsunternehmen haben wir alle Sachen und Geräte eingepackt und sind in die Laborräume der Berufsschule gezogen. Ganz vielen herzlichen Dank dafür.

Ein Teil der Prüfungsvorbereitungszeit konnte auch im OSZ stattfinden. So hatten die Meisterschüler die Gelegenheit, sich an die neue Raumsituation zu gewöhnen.

 

Zu den Meisterarbeiten:

Die siebengliedrige Brücke hatte dieses Jahr kein Brückenteilungsgeschiebe. Ein Kieferdefekt in Regio 25, 26 war zahnfleischfarben zu decken. Der Zahn 11 sollte mittels einer vollkeramischen Implantatkrone als Einzelzahn ersetzt werden.

Die Besonderheit 2012 war, dass bei der Kombiarbeit kein Modellgussverbinder gefordert war. Viele Meisterschüler hatten sich für eine gaumenfreie Lösung und manche sich für eine Coverdenture-Arbeit entschieden. Gefordert waren Kronen aus Metall mit mindestens vier feinmechanischen Verbindungselementen / Verankerungselementen, davon mindestens ein Rillenschultergeschiebe. An verblendeten Primärkronen sollte die Verblendung keramisch ausgeführt werden.

Die Totalen Prothesen mussten eine ästhetische, individuelle Frontzahnaufstellung aufweisen. Sie mussten mit lingualisierter Okklusion und Vollbalancierung aufgestellt werden. Der Prothesenkörper sollte muskelgriffig, ästhetisch und hygienisierbar gestaltet werden.

Als Kfo-Gerät war eine Y-Dehnplatte mit zwei Schrauben, einem Labialbogen mit M-Schlaufen an beiden Eckzähnen, zwei Adamsklammern und zwei Dreiecksklammern gefordert.